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Hand, Schall oder Rotation?

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Handzahnbürste
Mit der alt bekannten Handzahnbürste behält man selbst die Kontrolle. Druck, Rotation und Geschwindigkeit lassen sich selber bestimmen. Zahnbüsten mit einem «Interdental-Borstenschnitt» ermöglichen sogar die schwer erreichbaren Zahnzwischenräume zu reinigen. Für empfindliches Zahnfleisch eignen sich weichere Bürsten. Viele Zahnbürsten weisen einen integrierten Zungenreiniger auf der Rückseite des Bürstenkopfes auf. Damit werden Bakterien von der Zunge entfernt und dem Mundgeruch vorgebeugt.
Rotierende Zahnbürste
Das Standartmodell der elektrischen Zahnbürste ist die oszillierend-rotierenden Zahnbürste. Der runde Bürstenkopf umfasst jeden Zahn einzeln und sorgt so für eine systematische und intensive Reinigung. Die Bürsten schaffen bis zu 8‘000 Rotationen und zwischen 20‘000 und 40‘000 Pulsationen pro Minute.
Zahnbürste mit Schalltechnologie
Die Schallzahnbürste reinigt durch Schwingungen und Vibrationen. Sie erzeugt bis zu 30‘000 Schwingungen in der Minute. Die Putzbewegung wird hier jedoch noch selbst ausgeführt.
Für welche Zahnbürste man sich schlussendlich entscheidet, ist jedem selbst überlassen. Laut Wissenschaft reinigt eine elektrische Zahnbürste nicht effektiver als eine Handzahnbürste. Wichtig ist, die passende Bürste zu finden, regelmässig und mit der richtigen Technik zu reinigen. Zusätzlich sollte Zahnseide bzw. eine Mundspülung verwendet werden, um Essensreste und Plaque vollständig zu entfernen und somit Karies vorzubeugen.
Tipp:
Für Kinder empfiehlt sich am Anfang eine Handzahnbürste, um das richtige Putzen zu erlernen. Zur Sicherheit sollten die Eltern immer noch einmal nachputzen, bis die Feinmotorik des Kindes komplett entwickelt ist. Ab einem Alter von neun Jahren können Kinder dann ruhig alleine ran.

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