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Hautpflege im Winter

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Viele verbinden die kalte Winterzeit mit Gemütlichkeit. Nicht aber für das grösste Organ des menschlichen Körpers – der Haut. Die kalten Monate bedeuten Stress für die empfindliche Haut. Sie ist einem ständigen Temperaturwechsel und trockener Winterluft ausgesetzt. So wird die Haut umso schneller rissig und trocken.
– Bei Kälte produzieren die Hautzellen weniger Talg als gewöhnlich. So nimmt das schützende Hautfett ab und es kann mehr Feuchtigkeit aus den Zellen darunter entweichen. Eine Feuchtigkeitspflege mit hohem Fettgehalt ist daher empfehlenswert. Substanzen wie Glycerin, Urea und Ceramide können Wasser speichern und dabei Abhilfe schaffen. Auch Masken sind empfehlenswert, sie machen die Haut geschmeidig.
– Der sparsame Einsatz von Wasser kann dazu beitragen, dass die Haut nicht austrocknet. Denn Wasser strapaziert den schützenden Film auf der Haut.
– Kaum zu glauben, aber wahr. Die Haut kann auch von innen geschützt werden, mit viel Flüssigkeit – mindestens zwei Liter am Tag.
– Frische Luft fördert die Durchblutung und versorgt die Haut mit Sauerstoff und Vitamin D. Der Sonneschutz darf dabei aber nicht vergessen werden!
– Bei der Lippenpflege eignen sich besonders rückfettende Inhaltsstoffe wie Aprikosenkernöl, Karité-Butter, Oliven- oder Mandelöl.
Mit diesen einfachen Tipps gestalten sich die Wintermonate auch für die Haut von Herr und Frau Schweizer etwas gemütlicher.

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