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Mythen rund um Freitag der 13.

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Im Volksglauben gilt der Freitag, der 13. als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke stattfinden. Die Angst vor diesem Tag wird auch «Paraskavedekatriaphobie» genannt. Auswertungen von Unfalldaten des ADAC im Jahr 2009 haben jedoch keine relevanten Erkenntnisse darüber geliefert, dass es an diesem Tag mehr Unfälle als sonst gibt.
Doch warum gilt gerade dieser Tag als Unglückstag? Diese Tatsache hat zwei Hintergründe:
Die «Unglückszahl» 13
Die Zahl 13 überschreitet das geschlossene Zwölfersystem und ist zudem als Primzahl nur durch eins und sich selbst ohne Rest teilbar. Aus mathematischer Sicht ist dies bereits eine besondere Bedeutung. Weiter hat gemäss der Bibel die Zahl 12 eine harmonische Wirkung. Beim letzten Abendmahl waren jedoch 13 Personen anwesend. Diese 13. Person war der Verräter Judas.
Der «schwarze» Freitag
Gemäss dem neuen Testament wurde Jesus an einem Freitag gekreuzigt. Daher hat der Freitag sicherlich seinen Ursprung. Zudem werden einige grössere Unglücke einem Freitag zugeschrieben. Dies sind beispielsweise der deutsche Börsenkrach vom 13. Mai 1927, an welchem der Aktienindex um 31,9 Prozent einbrach. Weiter gab es auch den Börsenkrach in den USA im Jahre 1929. Zu guter Letzt verursachte das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia am 13. Januar 2012 vor der italienischen Insel Giglio.

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