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Selbstvertrauen von Kindern wächst mit der Erziehung

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Ein Kleinkind entwickelt sich seinen Charakter mit der Erziehung der Eltern. Klar ist, dass einige genetische Veranlagung von Geburt an gegeben sind, jedoch ist das Verhalten von Eltern zu Kind genauso ausschlaggebend. Ein gutes Beispiel hierfür ist folgende Situation: Ein Kind spielt auf dem Spielplatz. Es fällt um. Der erste natürliche Instinkt ist der Blick zu seinen Eltern. Reagieren diese mit einem erschreckten oder gar schmerzverzerrten Blick, wird das Kind mit höchster Wahrscheinlichkeit anfangen zu Weinen. Bleibt aber die Reaktion der Eltern entspannt, nimmt das Kind das war und reagiert dementsprechend.
Ein weiteres Beispiel dafür ist, dass sich einige Kinder im Kindergarten noch nicht sicher genug fühlen. Dies kommt mit grösster Wahrscheinlichkeit daher, dass das Kind die Jahre zuvor wie in «Watte» verpackt erzogen wurde. Eltern können beispielsweise bereits in jungen Jahren kleinere Aufgaben im Haushalt von den Kleinen erledigen lassen oder sie etwa selber gehen anstelle sie ständig zu tragen. Auch immer hilfreich ist, wenn Eltern die Anstrengungsbereitschaft ihres Kindes steigern oder es ermuntern, bei einem Misserfolg einen neuen Versuch zu wagen.
Ein Kleinkind muss seine eigenen Erfahrungen sammeln. Eltern sollten deshalb die Kinder nicht zu sehr einengen und ihnen auf Schritt und Tritt folgen. Dies ist eher hinderlich. Denn es lernt, dass Mami oder Papi in einer schwierigen Situation immer zu Stelle sind. Das Erlernen der Selbstständigkeit wird somit nicht wirklich erlernt.

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