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Maca – die Powerknolle aus den Anden

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Die Maca-Pflanze [Lepidium meyenii] zählt zur Gattung der Kresse in der Familie der Kreuzblütengewächse. Beheimatet ist die Pflanze in Peru. Dort wird sie bereits seit über 2‘000 Jahren genutzt. Maca wächst bevorzugt in den Anden auf über 4‘000 Meter Höhe.
Maca ist eine Nährstoff- und Vitalstoffbombe. Sie enthält Kohlenhydrate, viel Eiweiss und wertvolle Fettsäuren sowie über 30 Mineralien und Spurenelemente. Das peruanische Kressegewächs ist ein guter Lieferant für Eisen, Kalzium, Jod, Mangan, Phosphor, Schwefel und Zink. Maca enthält nahezu alle Vitamine und alle essentiellen Aminosäuren.
Die Wunderwurzel hilft gegen arthritischen Beschwerden (Rheuma) und bei Erkrankungen der Atemwege. Ausserdem wird ihr eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Die Wunderknolle Maca senkt den Cholesterinspiegel, optimiert die Verdauung und steigert die Potenz. Die Pflanze kann sogar Depressionen lindern und die Fruchtbarkeit erhöhen. Gleichzeitig gilt Maca als Helfer für die Verbesserung der sportlichen Kondition und für den Muskelaufbau. Im Kraftsport wird Maca sogar als gesunde Alternative zu Steroiden bezeichnet.
Die knollige Wurzel wird entweder als Gemüse gegessen, in Pulverform wie Mehl zum Kochen und Backen genutzt oder mit Milch als kakaoähnliches Getränk genossen. Sportler nutzen Maca in Pillenform. Maca ist gluten- und glukosefrei und eignet sich daher auch für Allergiker, Veganer und Diabetiker. Maca-Produkte sind in Apotheken und Reformhäusern erhältlich.

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