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Sommersmog – Ozon

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Sehr sonnige und windstille Sommertage haben steigende Ozonbelastungen zur Folge. Die Grenzwerte werden in den Sommermonaten also häufig überschritten. Schuld daran sind die Schadstoffe Stickoxide [NOx] und flüchtige organische Verbindungen [VOC], woraus sich bei Sonnenschein Ozon bildet. Zu den Hauptverursachern zählen Industrie und Gewerbe. Sommersmog wirken sich einerseits auf die menschliche Gesundheit und andererseits auf die Vegetation aus.
Die hohen Ozonwerte äussern sich in Augenbrennen und allgmeiner Reizung der Schleimhäute, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Kratzen im Hals, Druck auf der Brust und Schmerzen beim Einatmen. Ausserdem können sich die Atemwege entzünden und die Lungenfunktion einschränken.
Je länger sich der Mensch in ozonreicher Luft aufhält und je grösser die körperliche Anstrengung, desto stärker fällt die Reaktion aus. Aufgrund dessen sollten sportliche Aktivitäten entweder morgens oder abends nach dem Sonnenuntergang stattfinden. Zu diesen Tageszeiten sind die Ozonwerte am tiefsten.
Ozon hat aber nicht nur negative Seiten! Oben in der Stratosphäre schützt es uns vor der gefährlichen Ultraviolettstrahlung der Sonne.
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