» » Aubergine – das violette Wunder

Aubergine – das violette Wunder

eingetragen in: Allgemein | 0



Die Aubergine zählt zu den Nachtschattengewächsen und stammt ursprünglich aus Indien. Die wohl bekannteste Aubergine ist dunkelviolett mit einer rundovalen Form – wobei es auch weisse, fast schwarze oder gesprenkelte Auberginen gibt.
Anders als beim verwandten Nachtschattengewächs der Tomate, enthält die Aubergine nur sehr wenig Vitamin C. Dafür ist die Aubergine – auch Eierfrucht genannt – reich an den Mineralstoffen Kalium, Kupfer und Mangan. Kalium ist wichtig für das menschliche Nervensystem, Kupfer unterstützt die Aufnahme von Eisen und Mangan ist Bestandteil einiger Enzyme. Wie Tomaten enthalten auch Auberginen das natürliche Gift Solanin. Dieses wird aber beim Kochen zerstört. Das Nachtschattengewächs darf auf keinen Fall roh verspiesen werden.
Das Sommergemüse besteht zu 93 Prozent aus Wasser und ist daher sehr kalorienarm. Arm an Kalorien sind Auberginen allerdings meist nur vor der Zubereitung. Die Eierfrucht nimmt schnell viel Fett auf, daher ist ein sparsamer Umgang mit Öl bei der Zubereitung ratsam.
Das violette Wunder ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Ob als Bestandteil im Ratatouille, Zusatz im Sommersalat oder Beilage zum Grillfleisch – alles ist möglich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.