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Wie man durch die Tropennacht kommt!

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Da es in Sommernächten meist nur unwesentlich abkühlt, wälzen sich viele Menschen unruhig in ihren Betten. Sie schlafen schlecht ein, wachen mitten in der Nacht schweissgebadet auf und schleppen sich morgens wie vom LKW angefahren unter die Dusche. Nach heissen Sommertagen kann der Körper abends oft nicht genügend abkühlen, sodass das körpereigene Kühlsystem nicht mehr funktioniert.
Wir verraten sechs Tricks die einen ruhigen Schlaf versprechen:
Schlafraum kühlen
Die Fenster tagsüber geschlossen halten und Vorhänge oder Jalousien ziehen. Abends alle Fenster weit öffnen – am besten mit Durchzug – damit der Raum richtig lüftet. Wenn möglich die Fenster die ganze Nacht offen lassen. Aber Vorsicht vor Zugluft.
Bettdecke adieu
Zum Zudecken genügt ein dünnes Laken. Das sollte aber sein – schon wegen möglicher Zugluft, aber auch, weil die meisten Menschen einfach gewohnt sind, mit einer Decke zu schlafen.
Besser mit als ohne
Wer stark schwitzt, sollte einen Pyjama zwischen Haut und Leintuch haben. Empfehlenswert ist so genannte Funktionswäsche aus Material, das Feuchtigkeit und Wärme nach aussen transportiert. Nachtwäsche aus Baumwolle ist eher ungünstig, da sich der Schweiss darin festsaugt.
Kurze Dusche
Eine angenehme Kühle nimmt man mit ins Bett, wenn man sich nach einer kurzen lauwarmen Dusche nicht ganz abtrocknet und einen leichten Feuchtigkeitsfilm auf der Haut lässt.
Leichte Kost
Tagsüber viel Wasser trinken, aber nicht unbedingt erst kurz vor dem Schlafengehen, weil man sonst nachts zur Toilette muss. Damit sich der hitzegestresste Körper nicht noch mit schwerer Verdauungsarbeit plagen muss, auf leichte Kost achten und möglichst nicht mehr viel nach 19 Uhr essen.
Take it easy!
Nicht aufregen, wenn es mit dem Einschlafen trotzdem nicht sofort klappt. Im Sommer brauchen wir ohnehin rund eine Stunde weniger Schlaf als im Winter.

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