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Amaranth – der Schatz aus Südamerika

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Amaranth wird als Pseudogetreide bezeichnet, weil es botanisch gesehen kein Getreide ist. Beheimatet ist die Pflanze im südamerikanischen Hochland. Amaranth zählt zur Gattung der Fuchsschwanzgewächse und diente den Inkas und Azteken als Grundnahrungsmittel.
Das Korn der Inkas schmeckt leicht nussig. Sowohl die Samen als auch die Blätter können gegessen werden. Die kleinen Kraftpakete weisen eine ideale Nähstoffzusammensatzung auf. Dank der essentiellen Aminosäuren Lysin handelt es sich um hochwertiges Eiweiss (16 Prozent). Lysin kurbelt den Stoffwechseln an, steigert die Leistungsfähigkeit und die Immunabwehr. Das Korn verspricht eine lange Sättigung und eine geregelte Verdauung.
Da Amaranth frei von Gluten ist und einen hohen Eiweissgehalt ausweist, sind Sportler, Vegetarier und Zöliakiepatienten vom Korn überzeugt.
Amaranth kann man in Reformhäusern kaufen und ist in allen Formen erhältlich. Ganze Körner können beispielsweise als Beilage, Beigabe in Backwaren, Frühstücksmüesli, Knäckebrot, Waffeln oder Riegel eingesetzt werden

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