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Ein heisses Bad im Winter…

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Kräuterbäder zählen zu den Klassikern. Einfach getrocknete Kräuter, wie Thymian oder Rosmarin in kochendem Wasser ziehen lassen und danach ins warme Badewasser schütten. Es gibt aber auch fertige Kräuter-Öl-Mischungen.
Um die Haut zu beruhigen eigenen sich Badezusätze aus dem Meer, wie Salze und Algen. Salz aus dem toten Meer eignet sich beispielsweise sehr gut. Es hilft bei Haut-Irritationen wie Rötungen oder Neurodermitis. Ausserdem wird die Haut dadurch besser durchblutet.
Bei trockener Haut sollte man sich einen milchigen Badezusatz gönnen. Milch, Honig und etwas Jasmin ergibt das alt bekannte „Kleopatra-Bad“ und macht die Haut samtweich.
Natürliche Bademittel wie Baldrian, Melisse oder Lavendel sorgen für einen guten und ruhigen Schlaf.
Bei Muskelschmerzen helfen Wacholder- oder Heublumenextrakte, diese sorgen für Entspannung. Salbei hingegen belebt, weil die Muskeln gut durchblutet werden.
Herr und Frau Schweizer sollten sich also einmal in der Woche ein Bad gönnen, aber höchstens für 20 Minuten, denn ansonsten trocknet die Haut zu stark aus. Durch das Baden verliert die Haut ihren natürlichen Schutzfilm. Deshalb sollte, vor allem im Winter, nach dem baden eine fetthaltige Körperlotion aufgetragen werden.

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