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Weihnachtsgebäck

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Wer nicht widersteht, gerät unweigerlich aus der Form. Besonders im Monat Dezember wird man mit süssen Backwaren, Nüssli, Schoggi und anderer Zuckerware geradezu überhäuft. Hier einige Tipps, damit das «Guetzlen» keine unliebsamen Folgen mit sich trägt.
• Butter verleiht den Backwaren zwar einen besonders guten Geschmack, ist jedoch leider besonders fettreich. Es empfiehlt sich deshalb Halbfettmargarine zum Backen zu benutzen. Auch ein Teil der Margarine lässt sich ersetzten: 20 Prozent weniger davon und stattdessen Magerquark verwenden.
• Nüsse zählen zu den besonders fettreichen Nahrungsmitteln. Ein Nussgebäck ohne Nüsse macht jedoch keinen Sinn. Aber auch hier lässt sich der Figur zuliebe tricksen: Einfach einen Teil der Nüsse mit Haferflocken ersetzen.
• Bitterschokolade eignet sich durch den geringen Zuckergehalt hervorragend zum Backen.
• Vollkorn enthält zwar mehr Kalorien – jedoch auch mehr Ballaststoffe. Die wiederum lassen den Blutzucker langsamer ansteigen, was das Sättigungsgefühl länger anhält.
• Gerade die Backwaren zur Weihnachtszeit sind häufig viel zu süss. Deshalb kann die in Rezepten angegebene Zuckermenge getrost um einen Drittel reduziert werden. Dem feinen Geschmack tut das keinen Abbruch.

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