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Schweizer schlafen weniger

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Eine Untersuchung von Schlafforschern aus Zürich und Basel sowie dem Bundesamt für Umwelt zeigt: Schweizerinnen und Schweizer schlafen rund 40 Minuten weniger als in den 80er-Jahren. Die Begründung ist einfach: Man geht heute später ins Bett, steht aber gleich früh auf. An der Studie nahmen über 2000 Personen im Alter zwischen 12 und 95 Jahren teil.
Die Wissenschaftler erklären dieses Phänomen mit der Veränderung der sozialen Aktivitäten. Das Ausgehverhalten wirkt sich massiv auf die Schlafenszeiten aus. Ein weiterer Faktor sind Smartphones, Laptops und Tablets – diese halten den Menschen wach, nicht nur durch das Bedürfnis nichts verpassen zu wollen, auch das blaue Licht der Bildschirme verhindert Schläfrigkeit.
Zu weniger und/oder schlechter Schlaf kann die Gesundheit massgeblich beeinflussen. Bei Schlafstörungen steigt das Risiko an Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Diabetes oder Depressionen zu erkranken. Ein gesunder und langer Schlaf ist daher empfehlenswert. Bei länger andauernden Schlafstörungen sollte der Hausarzt aufgesucht werden.

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