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Wadenkrampf – wieso, weshalb, warum?

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Ein Wadenkrampf tritt meist plötzlich auf und ist mit Schmerzen verbunden. Es sind hauptsächlich Sportler, Schwangere und Senioren betroffen. Ein solcher Krampf tritt häufig in der Nacht, in kaltem Wasser oder nach dem Sport auf. Der Wadenkrampf ist in den meisten Fällen ein harmloses Problem. Er kann aber auch das Anzeichen einer Erkrankung sein.
Zu einem Wadenkrampf kommt es beispielsweise während und nach dem Sport. Die Wadenmuskulatur zieht sich dabei zusammen, ohne sich anschließend wieder zu entspannen. Zu den häufigen Ursachen von Wadenkrämpfen gehören: Magnesiummangel, Überanstrengung beim Sport, Übermüdung, die Einnahme von bestimmten Medikamenten. Durchblutungsstörungen oder Nervenstörungen.
Durch Dehnen kann die Verkrampfung des Wadenmuskels gelöst werden. Ebenfalls helfen, kann eine Massage oder Wärme. Wer regelmässig an Wadenkrampfen leidet, sollte einen Arzt aufsuchen. Denn es könnte ein Magnesiummangel dahinterstecken.
Wadenkrämpfen kann mit Sport und einer ausgewogenen Ernährung vorgebeugt werden. Gerade Radfahren und Schwimmen regen die Muskulatur an, sich an Belastung zu gewöhnen. Zusätzlich sollten man mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinken. Der Magnesium Bedarf kann durch Haferflocken, Reis und Milchprodukte gedeckt werden.

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