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Brustkrebsprävention: Mammografie

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Die Mammografie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust. In der Regel werden von jeder Brust zwei Aufnahmen gemacht. Bei der Röntgenaufnahme geht es darum, krankhafte Veränderungen in der Brust frühzeitig zu entdecken. Die Strahlendosis ist bei der Mammografie sehr gering.
Bei Frauen ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung. In der Schweiz erkranken pro Jahr rund 5500 Frauen an Brustkrebs. Der Grossteil der an Brustkrebs erkrankten Frauen haben die Wechseljahre bereits hinter sich.
Frauen ab 50 Jahren sollten sich also regelmässig einer Untersuchung unterziehen, denn diese Methode ist eine der wichtigsten bei der Früherkennung von Brustkrebs. Das Erkrankungsrisiko nimmt in diesem Alter zu. 8 von 10 Frauen, die an Brustkrebst erkranken, sind bereits über 50 Jahre alt.
Die systematischen Röntgenuntersuchungen der Brust können Tumore im Frühstadium entdecken. Aber wie bei allen medizinischen Untersuchungen kann es auch bei der Mammografie zu falschen Diagnosen kommen. Es kann vorkommen, dass sich Frauen weiteren Untersuchungen unterziehen und sich am Ende herausstellt, dass diese nicht notwendig gewesen wären. Aber auch, dass Frauen Brustkrebs haben, dieser aber auf der Mammografie nicht sichtbar war.
Fakt ist: Bei früh entdeckten Brustkrebserkrankungen ist die Behandlung einfacher und weniger belastend. Auch die Heilungschancen sind deutlich höher.

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