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Bakterien, Zucker und Zeit – so entsteht Karies!

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In der Mundhöhle tummeln sich Milliarden von Bakterien. Zusammen mit Speichelproteinen setzen sie sich auf der Zahnoberfläche fest und bilden Plaque (Zahnbelag). Einige dieser Bakterien besitzen die Fähigkeit, Zucker in Milchsäure umzuwandeln. Diese Säure greift den Zahnschmelz an und entkalkt ihn (Demineralisation). Ausserdem trägt regelmässiger Zuckerkonsum zu einer permanenten Übersäuerung des Mundes bei. Diese stört die Harmonie zwischen den rund 300 bis 600 Bakterienarten in der Mundhöhle. Das wiederum führt zu Karies.
Normalerweise schützt der Kalziumgehalt im Speichel gepaart mit einer guten Mundhygiene und Fluoriden aus der Zahnpasta vor Karies.
Es ist nicht notwendig, komplett auf Süssigkeiten zu verzichten, jedoch sollten Herr und Frau Schweizer nicht zu oft auf die ungesunden Snacks zurückgreifen.
Fazit: Die Kombination von Speichel und einer guten Mundhygiene, ist in der Lage, kleine Reparaturen an der Zahnoberfläche selbständig zu reparieren. Trotzdem gilt, nach den Hauptmahlzeiten das Zähneputzen nicht vergessen.

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