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Teil1: Das Einmaleins für eine schöne Haut

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Regemässig Reinigen:
Dank einer morgendlichen und abendlichen Reinigung werden nicht nur Schminkrückstände – sondern auch Schweiss und Hautfett entfernt. Dank der Reinigung können die Poren nicht verstopfen und Bakterien vermehren sich auch nicht.
Richtige Reinigungsmilch verwenden:
Nur Wasser allein, kann die Haut nicht vom täglichen Schmutz befreien. Dafür braucht es eine geeignete Reinigungsmilch. Diese kann man nach Hauttypbedarf in Apotheken kaufen.
Gesichtstonic verwenden:
Nach dem die Haut mit Reinigungsmilch gereinigt wurde, sollte man ein passendes Gesichtstonic auftragen. Dieses unterstützt den Wiederaufbau des Säureschutzmantels und entfernt zudem noch mögliche Kalkablagerungen des Leitungswassers.
Peeling macht rosigen Teint:
Hornschüppchen lassen die Haut alt und farblos aussehen. Ein auf den Hauttyp abgestimmtes Peeling schafft hier Abhilfe. Es entfernt diese Schüppchen ohne die Haut zu reizen und regt zudem die Durchblutung an. Dadurch entsteht dieser herrliche rosarote Teint.
Masken spenden Feuchtigkeit:
Das Resultat nach dem man eine Maske aufgetragen hat, ist sofort sichtbar. Deshalb werden sie auch als «schnellen Schönmacher» bezeichnet.
Nachtcremes fördern Regeneration:
Die Zellteilungsrate ist in der Nacht rund achtmal höher als am Tag. Somit ist der Regenerationsprozess auch deutlich schneller. Nachcremes mit Wirkstoffen aus Ginkgo, Pro-Vitamin-E, Aminosäuren aus Weizenproteinen usw. unterstützen die Regeneration der Haut.
Lesen Sie morgen im zweiten Teil, weitere spannenden Fakten zur richtigen Hautpflege.

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