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Hummus – das Mus der Kichererbse

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Die Kichererbse gehört botanisch betrachtet zur Familie der Bohnen und hat ihr Hauptanbaugebiet in Indien und im Mittelmeerraum. Hummus ist eine Paste aus pürierten Kichererbsen, Gewürzen und Tahini (ein Mus aus Sesam). Gerade im arabischen Raum ist Hummus eine beliebte Speise.
Die Hülsenfrucht hat sehr gute Eigenschaften: Sie ist ein Lieferant für Vitamin A, B1, B2, B6, C und E. Ausserdem enthält sie Spurenelemente wie Magnesium, Eisen und Zink. Der hohe Eiweissgehalt – 18 Gramm pro 100 Gramm Kichererbsen – ist besonders für Sportler und Veganer attraktiv. Die enthaltenen Ballaststoffe tragen zur Darmgesundheit bei.
Die fernöstliche Paste wird traditionell kalt serviert und dient als Brotaufstrich, Gemüsedip sowie Salat. Die Grundsubstanz des Muses besteht aus Kichererbsen. Die getrockneten Erbsen sollten vor der Verarbeitung mindestens zwölf Stunden in Wasser aufquellen, um anschliessen eine Stunde in frischem Wasser weichgekocht zu werden. Wenn es schnell gehen muss, können Kichererbsen aus der Dose Abhilfe schaffen. Zusätzlich kommen Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl und Tahini (eine Paste aus gemahlenem Sesam) hinzu. Zum Abschmecken dienen Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und Muskatnuss.

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