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Krill-Öl – Wunderwaffe?

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Omega-3-Fettsäuren haben einen positiven Einfluss auf den Cholesterinwert, Blutwert und das zentrale Nervensystem. Besonders Fische wie Thun, Lachs oder Makrelen sind reich an diesen Fettsäuren. Herr und Frau Schweizer setzten immer häufiger auf Nahrungsergänzungsmittel um den täglichen Bedarf optimal zu decken. Krill-Öl könnte eine Alternative zu den altbekannten Fischöl-Kapseln darstellen.
Das sogenannte Krill-Öl wird aus kleinen Krebsen gewonnen und ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Die antarktische Krill enthält ausserdem Carotinoide, Omega-6-Fettsäuren sowie die Vitamine A und E.
Das Öl der antarktischen Krustentiere kann laut chemischer Analyse vom Menschen besonders gut verwendet werden. Da sie zum Grossteil aus Phospholipiden bestehen – genaue wie die menschliche Zellwand – kann es besser resorbiert werden.
Menschen, die allergisch auf Krustentiere reagieren oder blutverdünnende Medikamente zu sich nehmen, sollten Krill-Öl meiden, weil die Krill-Öl-Kapseln einen leicht blutverdünnenden Effekt haben.
Der Omega-3-Fettsäure-Bedarf kann jedoch auch durch den regelmässigen Verzehr von fettreichem Fisch, Wallnüssen oder grünem Blattgemüse gedeckt werden.

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