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Die Sonnenbrille – mehr als ein modisches Accessoire

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Genau wie die menschliche Haut, können auch die Augen von UV-Licht geschädigt werden. Blickt man ungeschützt in die Sonne, zerstören Strahlen die Netzhaut. Das Auge reagiert von Natur aus auf zu viel Licht: Die Pupillen verengen sich, so dass weniger Licht hineingelangt. Dennoch dringen UV-Strahlen bis auf die Netz- und Hornhaut. Im Wasser oder im Schnee wird das Licht zusätzlich reflektiert. In den Bergen nimmt die Intensität der Strahlung ebenfalls zu.
Der Tönungsgrad der Brillengläser sagt übrigens nichts über den Lichtschutz aus. Trägt die Brille das CE-Label auf dem Bügel, ist die korrekte Einhaltung der EU-Sicherheitsstandards garantiert. Auf gewissen Sonnenbrillen findet sich der Hinweis UV-400. Dieser besagt, dass Strahlungen mit einer Längenwelle bis 400 Nanometer gefiltert werden.
Wichtig ist auch der Blendschutz. Er ist in Kategorien von 0 bis 4 unterteilt und findet sich meist auf dem Brillenbügel. Der Blendschutz verringert das für das Auge sichtbare Licht – die tatsächliche Helligkeit wird dem Auge damit vorenthalten.
Auch die Form ist entscheidend. Eine gute Sonnenbrille sollte die Augen mindestens bis zu den Augenbrauen und seitlich bis zum Gesichtsrand hin bedecken.
Am besten lassen sich Herr und Frau Schweizer beim Optiker Ihres Vertrauens beraten. Eine gute Sonnenbrille muss dabei nicht teuer sein. Auch günstige Modelle bieten ausreichend Schutz.

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