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Amaranth – das gesunde Scheingetreide

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Der Name Amaranth stammt aus dem griechischen «Amàranthos» und bedeutet so viel wie nicht welkend oder unsterblich. Als Herkunftsländer gelten Mittel- und Südamerika sowie Indien. Amaranth zählt botanisch gesehen zu den Fuchsschwanzgewächsen und nicht zur Familie der Süssgräser, denen das herkömmliche Getreide angehört. Daher werden die Körner als Pseudogetreide bezeichnet. Die Pflanze zählt ausserdem zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt.
Obwohl die Samen sehr klein sind, haben sie einiges zu bieten. Der Eiweissanteil liegt bei 18 Prozent, daher sind die Körner ein idealer Eiweisslieferant für Vegetarier und Veganer. Zudem enthalten die Körner reichlich Magnesium, Kalzium und Eisen. Das sogenannte Pseudogetreide ist im Gegensatz zum herkömmlichen Getreide glutenfrei. Amaranth enthält darüber hinaus reichlich Ballaststoffe. Das bringt die Verdauung in Schwung und sättigt gut.
Amaranth schmeckt leicht nussig und überzeug durch sein vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten: Als Beilage zu Gemüsegerichten, in Suppen, als Pfannengericht oder im Gemüseauflauf. Gemahlener Amaranth kann zum Backen von Brot oder für Pfannkuchen verwendet werden. In gepuffter Form findet man Amaranth in Müslimischungen oder in Keksform.

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