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Wespenstich – was tun?

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Ob in der Badi, im Café oder im Restaurant – Wespen stürzen sich gerne auf Esswaren und Getränke. Die Tierchen sind lästig und haben eine Waffe, wenn sie sich bedroht fühlen – ihren Stachel. Beim Verjagen der Plagegeister, werden Herr und Frau Schweizer auch gerne einmal gestochen. Wespenstiche am Körper sind sehr unangenehm. Denn, die Haut um die Einstichstelle schmerzt, färbt sich rot und schwillt vielfach sogar an.
Für Nicht-Allergiker sind Wespenstiche zwar schmerzvoll, aber völlig ungefährlich. Die gestochene Person sollte sich in den Schatten setzen oder sich nach drinnen begeben. Denn Wespen können mehrfach zustechen. Das ist der Unterschied zu Bienen. Anschliessend kann man den Stich mit Eiswürfeln oder Pads aus dem Eisfach kühlen. Das lindert die Schwellung und den Schmerz.
Bei Stichen im Gesicht-, Hals- oder Mundbereich ist sofort der Rettungsdienst mit der Rufnummer 112 zu alarmieren. Das Lutschen von Eiswürfeln kann die Schwellung verlangsamen. Auch bei Nicht-Allergikern können Stiche an diesen Stellen sehr dick und lebensgefährlich werden, da die Luftzufuhr abgeschnitten wird.
Allergiker tragen meist Medikamente für den Notfall bei sich. Denn Allergiker können einen anaphylaktischen Schock entwickeln. Zuerst bricht der Kreislauf zusammen, dann wird die Person ohnmächtig und kann nicht mehr atmen. Auch hier ist er Rettungsdienst zu alarmieren und im schlimmsten Fall die betroffene Person wiederzubeleben.
Wichtig: Speisen und Getränke vor dem Verzehr kontrollieren, denn Wespen verstecken sich gerne in Lebensmitteln – vor allem im Freien. Und Panik vermeiden, denn das macht die Tiere aggressiv.

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