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Training ohne Verletzungen

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Aufwärmen vor jeder sportlichen Tätigkeit ist das A und O. Die Aufwärmphase sollte in jedem Trainingsplan einkalkuliert sein. Zehn Minuten gezieltes Aufwärmen reichen bereits völlig aus. Durch das Aufwärmen wird die Durchblutung des Gewebes erhöht. Die Sehnen, Bänder und Muskeln werden nicht nur warm – sondern auch elastisch. Damit ist das Gewebe belastbarer und die Chance für Verletzungen sinkt.
Wer unsicher ist oder erst seit kurzem trainiert, sollte nicht ohne Trainer bleiben. Ohne Hilfestellung an die Geräte zu gehen, ist meist keine gute Idee. Auch eine regelmässige Kontrolle durch einen Coach, kann verhindern, dass sich Fehler einschleichen.
Ruckartige Bewegungen bei der Ausführung von Fitnessübungen sind zu vermeiden. Denn das führt leicht zu Muskelverletzungen. Bewegungen also lieber langsam und kontrolliert ausführen. Das ist nicht nur ungefährlicher, es reizt sogar die Muskulatur intensiver.
Abwechslung ist also das Zauberwort! Denn eine einzige Sportart ist mit der Zeit nicht nur langweilig, es entsteht auch eine einseitige Belastung für den Muskel. Andere Aktivitäten schaffen nicht nur einen Ausgleich für den Körper sondern auch für den Kopf. Besonders Schwimmen empfiehlt sich, da es die Gelenke schont und gleichzeitig alle Muskelgruppen aktiviert.
Nach dem Training sind Dehnübungen und Stretching ein Muss, da es zur Muskelentspannung beiträgt.
Auch die richtige Ernährung ist verantwortlich für ein problemloses Training. Genügend Kohlenhydrate und Protein machen Munter und verleihen Kraft. Denn Müdigkeit und Unachtsamkeit begünstigen nur Verletzungen.
Neben intensivem Training sind auch Trainingspausen Pflicht. Zur Entspannung helfen Massagen, warme Bäder oder Saunabesuche. Genügend Schlaf kann zu einem verletzungsfreien Training beitragen. Denn, der Körper kann sich in diesen Phasen regenerieren.

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