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Migräne verursacht hohe Kosten im Gesundheitswesen

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Die Migräne bezeichnet man als Kopfschmerz, welcher sich durch halbseitigen und anfallartigen Schmerz bemerkbar macht. Oft wird sie durch Symptome wie Übelkeit, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit begleitet. Rund 20 Prozent der Schweizer Patientinnen und Patienten leiden anschliessend – in der sogenannten Auraphase – an Sehproblemen, Wahrnehmungsveränderungen oder gar motorischen Schwächen.
Die akute Schmerzphase kann zwischen wenigen Stunden bis zu drei Tagen dauern. In dieser Zeit suchen die Betroffenen oft einen ruhigen und dunklen Raum auf. Studien zufolge sind rund 18 Prozent der Frauen und 6 Prozent der Männer in der Schweiz von Migräne geplagt. Die meisten Patienten sind im Alter zwischen 25 und 45 Jahren. Schweizweit gibt es rund eine Million Migräne-Patienten pro Jahr. Die Kosten für Behandlungen belaufen sich jährlich auf unglaubliche 500 Millionen Franken. In diesem gigantischen Betrag sind nicht nur die ärztlichen oder medikamentösen Kosten inbegriffen, sondern auch indirekte Kosten, wie eine Arbeitsunfähigkeiten der Betroffenen.

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