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Auf die Fasnacht wird die Fastenzeit folgen!

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Das Fasten wird auch als Frühjahresputz des menschlichen Körpers bezeichnet. Es wird während 40 Tagen auf feste Nahrung und jegliche Art von Genussmittel verzichtet.
Da das Fasten auch gewisse Gefahren birgt, gilt es unbedingt einige Punkte zu beachten:
– Es können starke Nebenwirkungen auftreten. Das können Kopfschmerzen, Migräne, Leib- und Gliederschmerzen, Schlaflosigkeit, Hypotonie (niedriger Blutdruck), Müdigkeit, Schwächegefühl bis hin zu Schwindel sein.
– Für Schwangere, stillende Mütter, Kinder bis 16 Jahre und Untergewichtige ist das Fasten nicht geeignet und somit untersagt.
– Nach Abschluss der Fastenzeit muss sich der Körper zuerst wieder an feste Nahrung gewöhnen. Deshalb ist es unabdingbar, dass in den ersten Tagen nach dem Fasten nur Schonkost wie Breinahrung oder leicht verdauliche Kost zu sich genommen wird.
– Wer fastet, friert leichter. Darum sollte auf passende Kleidung geachtet werden. Auch macht sich in den meisten Fällen ein unangenehmer Geschmack im Mund bemerkbar. Dagegen helfen fast immer Kräuterpastillen oder ein Kaugummi. Zuckerfrei versteht sich.

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