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Graue Haare? Warum eigentlich?

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Der entscheidende Stress ist auf der Zellebene in der Stammzelle des Haarfollikels, woraus die Melanozyten entstehen. Das sind jene Zellen, die dem Haar die Farbe – auch Pigmente –geben. Auch ist seit längerem klar, dass Schäden an der Erbsubstanz zum Alterungsprozess beitragen.
Haben Sie zudem gewusst, dass die menschliche DNA in den Zellen ständig unter Angriffen von Einflüssen wie Chemikalien in Shampoos, ultraviolettem Licht oder ähnlichen Strahlen steht.
Die Zellen versuchen die angeschlagenen Substanzen zu reparieren um zu verhindern, dass die defekten Zellen sich vermehren. Sind die Stammzellen einmal irraparabel beschädigt, können sich diese sich nicht mehr erholen.
Unser Fazit lautet also: Könnten wir den Zellstress senken, würde sich das Ergrauen der Haare deutlich verlangsamen oder gar verhindern lassen.

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