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Was ist der Unterschied zwischen einem Muttermal und einem Melanoma?

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Die Entstehung eines Muttermals wird in der Fachsprache Nävus genannt. Sie entstehen an Hautstellen, an denen sich besonders viele Nävuszellen sammeln. Diese können ebenso wie die pigmentbildenden Zellen den Hautfarbstoff bilden. Aus diesem Grund haben die meisten Muttermale eine braune oder schwarze Färbung. Diese Färbungen sind an sich nichts beunruhigendes, sollten aber auf jeden Fall auf Veränderungen beobachtet werden.
Doch wie können Herr und Frau Schweizer erkennen, ob ein Muttermal gut- oder bösartig ist? Hierzu sollte unbedingt die ABCDE-Regel angewendet werden.
A Asymmetrie: Flecken, die nicht gleichmäßig rund oder oval sind, gelten als auffällig.
B Begrenzung: Die Begrenzung des Muttermals sollte scharf sein. Ist sie verwaschen, ist Vorsicht geboten.
C Color: Weist das Muttermal mehrere Farbtöne auf, sollte es vom Hautarzt kontrolliert werden.
D Durchmesser: Muttermale, die größer als fünf Millimeter sind, sollten im Auge behalten werden.
E Entwicklung: Besondere Muttermale, die sich in einem der vier oben genannten Punkte verändern, müssen unbedingt beobachtet werden.

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