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Zuckeralternativen: Agavensirup, Stevia & Co.

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Die Verarbeitung einer Zuckerrübe zu raffiniertem weissem Haushaltszucker dauert über acht Stunden. Das Endresultat schmeckt zwar gut, enthält jedoch aufgrund der starken Verarbeitung keinerlei Mineralien und Vitamine mehr. Dabei gäbe es ja noch folgende süsse Alternativen:

Dicksäfte
Der Saft von Birnen, Weintrauben oder Agaven wird durch ein Vakuumverfahren zu einem dickflüssigen Sirup konzentriert. Dadurch bleiben Mineralstoffe und Spurenelemente in grösseren Mengen erhalten.

 

Stevia
Das Süsskraut Stevia hat keine Kalorien. Allerdings ist es ein extrahiertes Produkt und kaum mehr natürlich.

 

Xylit
Xylitol ist ein Zuckeraustauschstoff und schützt vor Karies. Er wird für zahnfreundliche Süssigkeiten eingesetzt. Xylit kommt in Holzarten wie Birke vor.

 

Kokosblütenzucker
Aus dem Blütennektar der Kokospalme wird Kokosblütenzucker gewonnen. Der Nektar wird zu Granulat verarbeitet. Er ist sehr reich an Mineralien und schmeckt nicht nach Kokosnuss, sondern hat ein leichtes Karamell-Vanille-Aroma.

Auch die aufgeführten Zuckeralternativen sind nicht gesund, jedoch nährstoffreicher als weisser Haushaltszucker. Wie sagt man so schön: Die Menge macht das Gift.

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