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Depression: Wenn Kinder ihre Lust am Spielen verlieren

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Wie Studien zeigen, können die Lebensweise und die emotionale Verfassung der werdenden Mutter die Erbanlagen des ungeborenen Kindes prägen. Starke Ängste oder Depressionen während der Schwangerschaft übertragen sich auf die Kinder, sodass diese später besonders empfindlich auf seelische Belastungen reagieren. Zum Glück können solche Vorbelastungen durch eine starke Zuwendung im frühen Kindesalter – viele Streicheleinheiten und Körpernähe – ausgeglichen werden. Fehlt hingegen die Zuwendung in dieser prägenden Zeit, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine spätere Depression stark an.

Mit Bewegung und Sport können Erfolgserlebnisse gesammelt werden. Selbst kleine Fortschritte – zum Beispiel einen Ball werfen und fangen oder sich zu Musik bewegen – stärken das Selbstwertgefühl. Besonders wertvoll ist die Bewegung draussen und zusammen mit Freunden. Bewegung und Sport wirken nämlich stark präventiv gegen Depressionen.

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