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Pistazien – grün und gesund

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Die Pistazie stammt ursprünglich aus dem Nahen Osten und wird bereits seit der Antike angebaut. Damals galten die Nüsse als «Speise der Könige». Heute wird hauptsächlich in den USA, im Iran und der Türkei produziert. Botanisch gesehen handelt es sich bei der Pistazie um Steinfrüchte.

Die Pistazie besteht zu 20 Prozent aus Eiweiss, zu 50 Prozent aus Fett (grösstenteils ungesättigte Fettsäuren) und enthält Vitamine aus der B-Gruppe. Sie sind unter anderem wichtig für die Nerven. Des Weiteren weisen Pistazien Vitamin E und Pro-Vitamin A auf. Zudem ist der Kalium- und Eisengehalt hoch. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren der Pistazie schützen Herz, Gefässe und senken den Cholesterinspiegel. Polyphenol-Antioxidantien sichern die Zellen und Zellwände. Und die Antioxidantien spielen auch in der Krebsvorbeugung eine wichtige Rolle.

Pistazien gibt es in verschiedenen Variationen – geröstet, gesalzen, geschält, ungeschält und unbehandelt. Ernährungswissenschaftler raten dazu, ungeschälte Pistazien zu kaufen – denn durch das Schälen wird langsamer und bewusster geknabbert.

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