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Naschen ohne schlechtes Gewissen

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Noch vor der Geburt entwickeln sich beim Menschen bestimmte Geschmacksvorlieben sowie Abneigungen. Bereits ab dem dritten Monat nehmen Ungeborene den Geschmack des süssen Fruchtwassers wahr. Damit wird das Baby schon früh für süssen Geschmack geprägt. Auch die Muttermilch schmeckt später süss.

Die Lust auf Süsses ist angeboren. In Zeiten des Jagens und Sammelns signalisierte der süsse Geschmack ungiftige Nahrung. Süsser Geschmack erkennt das Gehirn sofort als Energiequelle.

Gesunde Nasch-Alternativen:

Müsliriegel ohne Zuckerzusatz
Trockenfrüchte (zum Beispiel Aprikosen, Pflaumen, Datteln oder Apfelringe)
Naturjoghurt mit frischen Früchten
Nüsse (zum Beispiel Wallnüsse, Mandeln oder Cashews)
Zartbitterschokolade (min. Kakaoanteil von 60 Prozent)
Popcorn ohne Zucker

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