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Kalte Füsse, ade!

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Zu den häufigsten Ursachen von kalten Füssen zählt Kälte von aussen. Wenn die Temperaturen sinken, versucht der Körper alle wichtigen Organe mit Wärme zu versorgen. Gehirn, Herz und alle weiteren Organe werden hier bevorzugt behandelt, den Füssen hingegen wird die Wärme entzogen. Im Winter ist es hilfreich dicke Socken, isolierte Schuhe und Baumwollsohlen anzuziehen.

Neben Kälte kann auch Nässe zu Problemen führen. Durch nasse Haut kommt es zur Verdunstungskälte, wenn die kalte Feuchtigkeit auf der Haut die Wärme nach aussen abführt. Daher sollten enge Schuhe oder Socken mit engem Bündchen gemieden werden, um die Durchblutung zu begünstigen.

«Eisfüsse» treten vor allem bei Frauen auf. Männer leiden in der Regel seltener unter den Beschwerden, weil sie einen grösseren Muskelanteil haben – und Muskeln erzeugen Körperwärme. Frauen haben zudem eine geringere Körpermasse als Männer. Das führt dazu, dass Frauen mehr Wärme verlieren.

Aber was hilft nun gegen kalte Füsse?

Warme Socken: Die Socken sollten dick sein und locker sitzen.
Schweissfüsse vermeiden: Nässe kühlt noch mehr aus.
Keine engen Schuhe: Sie drückt auf die Gefässe und verschlechtert die Durchblutung.
Fussbäder: Bäder regen die Durchblutung an und weiten verengte Gefässe.
Fussmassagen: Sanfte Massagen fördern die Durchblutung.
Zehengymnastik: Mit den Zehen wackeln und den Füssen kreisen.

Fusscreme: Cremes mit durchblutungsfördernden Wirkstoffen helfen, die Füsse aufzuwärmen.

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