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Erdmandeln – die Gesundheits-Booster aus Afrika

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Das Erdmandelgras ist eine Nutzpflanze aus Zentralafrika. Sie sieht oberirdisch kaum anders aus als andere Gräser. Für die menschliche Ernährung ist jedoch interessant, was sich unter der Erde abspielt. Erdmandelgras bildet Rhizome an den Wurzeln, die sich in breiten und dicken Speicherknollen bilden. Diese Knollen sind voller Nährstoffe. Sie werden Erdmandeln oder auch Tigernüsse genannt, ihr Geschmack ist nussig-süss. Erdmandeln sind als ganze Mandeln, Mehl oder Flocken erhältlich.

Der Körper kann aus Erdmandeln folgende gesundheitliche Nutzen ziehen:

Im Magen quellen die Ballaststoffe der Knolle auf und sorgen so für ein sättigendes Gefühl.
Erdmandeln schmecken von Natur aus süss und können deshalb als Hauptkomponente bei Desserts oder Kuchen eingesetzt werden, um weniger Haushaltszucker zu brauchen.
Die ölhaltigen Knollen der Erdmandel enthalten Biotin, was gut für Haut und Haare ist.
Für Vitamin C und E, die Mineralstoffe Phosphor, Magnesium, Kalium, Kalzium sowie Kupfer und Eisen sind Erdmandeln ebenfalls eine hervorragende Quelle.
Für Vegetarier und Veganer sind die Knollen wegen ihres hochwertigen pflanzlichen Eiweisses besonders geeignet.

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