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Lärm macht krank

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Was ist Lärm eigentlich? Lärm ist ein unerwünschter, unangenehmer oder schädlicher Schall. Die Schmerzgrenze für das Gehör liegt bei 120 Dezibel. Dabei sind zwei Gefahren zu unterscheiden: die Schäden am Gehör selbst und die psychischen Auswirkungen einer dauernden Lärmbelästigung. Die psychischen Folgen sind: Konzentrationsmangel, Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Lernbehinderungen bei Kindern, Schlafstörungen oder psychiatrische Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt.

Mit diesen Strategien sorgen Sie für mehr Stille:

Tragen Sie immer Gehörschutz, wenn es vorgeschrieben oder ratsam ist (Konzerte, Diskothek, Baustelle etc.).
Überprüfen Sie das Spielzeug Ihrer Kinder. Knackfrösche und Schreckschusspistolen können auch bei kurzzeitiger Einwirkung erhebliche Gehörschäden nach sich ziehen.
Unterlassen Sie Freizeitaktivitäten, die mit viel Lärm verbunden sind.
Überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung an Ihren Radio- und Fernsehgeräten, von denen Sie täglich beschallt werden.
Lassen Sie in regelmässigen Abständen Ihr Gehör überprüfen.

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