Wenn Fitness zur Sucht wird

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In der Schweiz sind gemäss Schätzungen mehr als 20 000 Menschen von Sportsucht betroffen – die eigentliche Anzahl Betroffener ist vermutlich um ein Vielfaches grösser. Verletzungen und Schmerzen zu ignorieren, ist ein typisches Anzeichen für Sportsucht. Sport-Junkies brauchen immer härtere Trainingseinheiten und leiden unter Entzugserscheinungen, wenn es mal nicht klappt mit dem Sport. Nervöse Unruhe, depressive Verstimmungen, Aggressivität und Schlafstörungen kommen zum Beispiel auch vor.

Hilfe kann eine Psychotherapie schaffen. Ziel der Therapie ist es, die Kontrolle zurückzugewinnen und mit Hilfe eines moderaten Trainings zurück in ein gesundes Gleichgewicht aus Leistung und Regeneration zu finden.

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