Rhabarber: Gesundes Frühlingsgemüse



Rhabarber – wissenschaftlich Rheum rhabarbarum genannt – stammt ursprünglich aus der Himalaja-Region und gehört zu der Familie der Knöterichgewächse. Er verdankt seinen fruchtig-sauren Geschmack der enthaltenen Zitronen-, Apfel- und Oxalsäure und wird deshalb oft als Obst bezeichnet. Tatsächlich ist der Rhabarber aber ein Gemüse. In der Schweiz hat Rhabarber von Ende März bis Ende Juni Saison.

Aufgrund seines niedrigen Kaloriengehalt von nur 14 Kilokalorien pro 100 Gramm ist er so gesund. Hinzu kommt ein hoher Kaliumgehalt sowie Kalzium, Phosphor und Vitamin C. Frischer Rhabarber enthält zudem viele Antioxidantien. Diese können helfen, die Körperzellen vor freien Radikalen zu schützen und wirken sich positiv auf das Immunsystem aus.

Rhabarber kann zu Konfitüre, Kompott, Saft oder Most weiterverarbeitet werden. Auch in Kuchen erfreut sich Rhabarber gerade zur Frühlingszeit grosser Beliebtheit.

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