Peganismus: eine neue Ernährungsform



Das Prinzip: Man ernährt sich vegan und verzichtet zudem auf Zucker, verarbeitete Fette und glutenhaltiges Getreide. Ganz im Sinne der Steinzeitdiät Paleo dürfen bei der peganen Ernährung aber etwas Fleisch, Fisch und Eier auf den Teller kommen. Milchprodukte werden dafür gemieden.

Die pegane Kost ist natürlich, umweltgerecht und nährstoffreich, zudem punktet sie mit ihrer saisonalen Basis. Wer sich konsequent pegan ernährt, soll überflüssige Pfunde verlieren und dem Risiko von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken. Im Gegensatz zur rein veganen Ernährung drohen beim Peganismus auch kaum Mangelerscheinungen. Dadurch, dass Fleisch in kleinen Mengen gestattet ist, besteht keine Gefahr, zu wenig Proteine oder Vitamin B12 aufzunehmen. Ausserdem sind kleine Sünden erlaubt.

Kommentar verfassen