Rot, grün oder gelb



Die Peperoni, häufig auch Paprika genannt, gehört zu den Nachtschattengewächsen, zu denen auch Tomaten, Auberginen oder Kartoffeln gehören. Die krautigen Pflanzen haben länglich-ovale Blätter und glockenförmige, meist weisse Blüten. Die Früchte der ursprünglich aus Südamerika stammenden Peperonipflanze werden Schoten genannt, sind aber aus botanischer Sicht Beeren.

Doch Paprika sind nicht nur gesund, weil sie kaum Kalorien haben, sondern auch wegen ihrer Inhaltsstoffe. So besitzt die Paprika große Mengen an Kalium, Calcium, Magnesium und Zink. Darüber hinaus ist die Paprika reich an Vitaminen. Neben Vitamin A und B ist in ihr besonders viel Vitamin C enthalten.

Wenn Sie also regelmässig Peperoni essen, kräftigen Sie Ihr Herz, kurbeln den Kreislauf an, beugen Migräne vor, unterstützen den Stoffwechsel und sorgen für eine gute Durchblutung. In der Schnupfenzeit wappnen Sie sich dank des Vitamin C- und Zink-Gehaltes gegen Erkältungsviren.

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