Babymassagen: mehr als nur eine Wohltat für das Kind



Bei der Babymassage handelt es sich nicht um eine herkömmliche Massage – es ist eine sanfte Berührung für die Sinne und ein Mitteilen der Liebe über die Hände. Die Babymassage stärkt das Kind auf allen Ebenen. Sie stammt ursprünglich aus Südindien und wird dort als «Kumara Abhyanga» bezeichnet. Die Massage wird von Generation zu Generation durchgeführt und weitergereicht. In Indien werden Babys bereits ab dem ersten Lebenstag massiert, ausschliesslich von den Müttern.

Vorteile der Babymassage:

der kleine Körper wird besser durchblutet
die Muskulatur wird entspannt, das Baby ist weniger unruhig und schläft besser
der Stoffwechsel wird angeregt, die Verdauung verbessert sich
das Baby spürt, dass seine Bedürfnisse wahrgenommen werden
das allgemeine Wohlbefinden des Babys und der Bezugsperson wird gesteigert, da sich beide während der Massage entspannen
besseres Körperbewusstsein und Stärkung des Selbstbewusstseins durch immer wiederkehrende Abläufe beim Massieren
alle Sinne des Babys werden angesprochen
eine Kommunikationsform auf allen Ebenen von Körper, Geist und Seele

 

Folgende Punkte sind bei einer Babymassage zu beachten:

•             Das Massageöl sollte parfümfrei sein und vor dem Auftragen zwischen den Händen erwärmt werden.

•             Frottetücher bereithalten, da die Blase und der Darm durch die Massage angeregt werden

•             Massage nicht direkt nach dem Essen durchführen

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