Bärlauch – immer der Nase nach



Mit einem aromatischen, knoblauchartigen Duft kündigt sich der lichtgrüne Bärlauch an. Bärlauch verströmt im Vergleich zum Knoblauch das feinere Aroma, verursacht aber keinen hartnäckigen Mundgeruch.

Der Bärlauch hat gefährliche Doppelgänger; das Maiglöckchen, die Herbstzeitlose und den Aronstab. Ihre Blätter sehen ziemlich ähnlich aus. Darum sollte man Bärlauch nur dann mitnehmen, wenn man ihn ganz sicher erkennt.

Bärlauch wirkt blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend und antibiotisch. Krankhafte Ablagerungen in den Blutgefässen werden abgebaut, der Cholesterinspiegel wird gesenkt und die Blutgefässe werden elastischer. Die gefürchtete Arteriosklerose wird also gemildert und ihrer Entstehung wird vorgebeugt.

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