Frostfinger und Eisfüsse – was hilft dagegen?



Frauen sind deutlich häufiger von kalten Händen und Füssen betroffen, da sie eher zu niedrigem Blutdruck neigen als Männer. Das Blut wird dann schlechter in die Extremitäten, sprich Hände und Füsse, transportiert. Müdigkeit führt dazu, dass der Kreislauf noch weiter runtergefahren wird als normal. Aber auch weniger Muskelmasse ist eine Ursache dafür, dass weibliche Hände und Füsse schneller erkalten. Kalte Füsse oder Hände können allerdings genauso gut durch Bewegungsmangel entstehen.

Bewegung oder Sport wirkt Frostfingern und Eisfüssen entgegen. Zusätzlich hilft es ausreichend Wasser zu trinken, um den Blutkreislauf auf Touren zu bringen. Auch Wechselduschen der Füsse regen den Stoffwechsel an. Alternativ kann man ein wohlig warmes Fussbad machen. Wärmepads, Stulpen, Isoliersolen und Hände reiben können ebenfalls Abhilfe schaffen.

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