Aromatherapie – über die Nase zum Gehirn



Unter Aromatherapie versteht man die Anwendung von Düften und ätherischen Ölen, um das Wohlbefinden zu steigern oder Erkrankungen zu lindern. Im Zuge der Therapie setzen Ärzte und Heilpraktiker pflanzliche Öle und Duftstoffe gezielt ein. Schon im alten Ägypten war man sich der Wirkung bestimmter Pflanzen bewusst und setzte die aus ihnen gewonnenen Öle für medizinische Zwecke ein.

Jasmin und Rosmarin etwa machen wach, während Moschus und Ingwer die Lust an der Liebe fördern sollen. Majoran und Melisse dagegen senken den Blutdruck. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Menschen Interesse an der Aromatherapie gefunden.

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