Runner’s High



Unter anderem werden bei der aktiven Betätigung Glückshormone ausgeschüttet. Die Hormone Endorphin, Dopamin und Serotonin sind die Verursacher für die sportlichen Höhenflüge. Ein bekanntes Phänomen ist das Runner’s High. Egal ob Spitzenläufer oder Hobbyathlet, wer das Runner’s High erreicht, schwebt in einem euphorischen Gemütszustand. Ein weiterer Faktor der Hormonausschüttung ist das reduzierte Schmerzempfinden. So werden zum Beispiel Schmerzen geringer oder sogar erst später wahrgenommen. Das bringt natürlich auch Risiken mit sich. Schliesslich weisen Schmerzen auf eine Verletzung hin oder dienen zur Vorbeugung von zu hoher Intensität. Die auftretenden Hormone sind also ein zweischneidiges Schwert. Einerseits beflügeln sie zu Höchstleistungen, andererseits werden auch Warnsignale des Körpers ignoriert.

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