Quinoa – klein aber kraftvoll



Ursprünglich stammt Quinoa – auch Inkareis genannt – aus Südamerika und wird dort hauptsächlich in Ecuador, Peru und Bolivien angebaut. Bereits seit 6000 Jahren dient die Pflanze den Andenvölkern als lebenswichtiges Nahrungsmittel. Die kleinen Körnchen sind Gänsefussgewächse und zählen somit zur selben Pflanzenfamilie wir Spinat und Rote Beete.

Die kleinen Körnchen enthalten alle neun essentiellen Aminosäuren. Das ist bei pflanzlichen Lebensmitteln äusserst selten. Dazu ist der Gehalt an Eiweiss und Mineralien (Magnesium und Eisen) sehr viel grösser als bei den gängigen Getreidearten. Da die meisten Menschen an Vitamin- und Mineralstoffmangel leiden, eignet sich die krautige Pflanze besonders gut, um das Defizit auf eine wohlschmeckende Weise aufzuheben.

Das leckere Inka-Korn ist zusätzlich noch glutenfrei und kann daher problemlos von jedermann verzehrt werden.

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