Gesundheitsnews

  • Hitzeschlag erkennen

    Betroffene haben eine gerötete, trockene und heisse Haut, besonders im Gesicht, und einen erhöhten, meist schwachen Puls. Weitere häufige Zeichen sind Bewusstseinstrübungen, Erbrechen, Krämpfe und Kopfschmerzen. Der Kreislauf kann zusammenbrechen, das Gehirn und andere Organe können bleibende Schäden davontragen. Noch bevor der Notarzt eintrifft, sollten Anwesende die Betroffenen sofort an einen kühlen Ort bringen, sie flach mit erhöhten Beinen hinlegen und möglichst gut kühlen. Die Patienten sollten Flüssigkeit zu sich nehmen, wenn sie ansprechbar sind und sich nicht erbrechen.

  • Schwangerschaftsstreifen vorbeugen

    Jede Frau kann Schwangerschaftsstreifen bekommen. Entscheidend ist die Beschaffenheit der Haut. Manche Frauen haben dank der Veranlagung eine sehr elastische Haut, andere können eine Neigung zu einer Bindegewebsschwäche haben und somit leichter Schwangerschaftsstreifen bekommen. Tipps gegen Schwangerschaftsstreifen: Während der Schwangerschaft nicht mehr als die empfohlenen 11-15 Kilogramm zuzunehmen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann das Bindegewebe unterstützen. Genügend stilles Wasser – am besten täglich zwei bis drei Liter trinken. Ausreichend Flüssigkeit ist ein ganz wichtiger Faktor bei der Ausleitung von Schadstoffen. Darum steht eine elastische und gesunde Haut direkt im Zusammenhang mit Flüssigkeit. Alles, was die Durchblutung fördert, ist empfehlenswert. Dazu zählen Massagen, Wechselduschen und ausreichend Bewegung.

  • Rosinen, Sultaninen, Korinthen

    Während Rosinen und Sultaninen derselben Traubensorte entstammen und sich nur durch die Art der Trocknung unterscheiden, sind Korinthen eine gänzlich andere Sorte. Sultaninen und Rosinen werden aus der kernlosen, dünnhäutigen und besonders süssen, weissen Sultana-Traube hergestellt. Für Korinthen werden kleinere, violett-schwarze Trauben verarbeitet. Getrocknet werden alle Weintrauben übrigens nach der gleichen Methode: Nach dem Ernten werden die Beeren aufgehängt oder auf spezielle Trocknungsplanen gelegt. Danach erhält die Weinbeere nur noch ungefähr 15 bis 18 Prozent ihres ursprünglichen Wassergehalts.

  • Lebensmittel haltbar machen

    Schon immer mussten die Menschen Lebensmittel haltbar machen, um das ganze Jahr über ausreichend Lebensmittelvorräte zur Verfügung zu haben. Heute sind praktisch fast alle Lebensmittel ganzjährig verfügbar. Das richtige Haltbarmachen und Lagern ist daher nicht mehr essenziell, es gewinnt im Rahmen einer nachhaltigen Lebensweise jedoch wieder an Bedeutung. Folgende Methoden zur Konservierung gibt es: Trocknen oder Dörren Räuchern Salzen Fermentieren Zuckern Kühlen Gefrieren Einkochen

  • Schwarzer Hautkrebs

    Melanom ist die bösartigste Form aller Hautkrebserkrankungen. Es entwickelt sich aus den farbstoffbildenden Zellen der Haut, den Melanozyten. Diese bilden den Farbstoff Melanin und sind damit für die Bräunung der Haut zuständig. Melanome können flach, gewölbt oder knotig sein und finden sich meist an Stellen, die oft UV-Strahlen ausgesetzt waren wie Gesicht, Nacken, Hals, Hände, Unterarme und Unterschenkel. Bei allen verdächtig aussehenden Hautveränderungen, bei Veränderung von Pigmentflächen und bei neu entstehenden Flecken empfiehlt es sich den Hausarzt oder Dermatologen aufzusuchen.

  • Vorsicht vor unerwünschte Badegäste

    Entenflöhe sind streng genommen keine Flöhe, sondern Larven von Saugwürmern. Diese leben als Parasiten im Darm heimischer Enten, Gänse und Schwäne. Über den Kot der Wasservögel gelangen die Wurmeier in die Seen. In fliessenden Gewässern und im Meer sind Entenflöhe übrigens nicht anzutreffen. Vorbeugung: Seichtes Wasser und Badestellen mit vielen Wasservögeln meiden. Gründliches Duschen nach jedem Aufenthalt im Wasser und kräftiges Abtrocknen erschweren das Eindringen der Larven in die Haut. Nasse Badekleider durch trockene ersetzen.

  • MICHELIN – grüner Stern

    Der Begriff Nachhaltigkeit ist inzwischen in aller Mund – auch in der Schweizer Gastronomie. Dieser Trend ist die Antwort auf ein wachsendes Bewusstsein der Menschen für die Herkunft der Lebensmittel, die täglich bei ihnen auf den Tisch kommen. Der Wunsch, sich gesund zu ernähren und dabei auf eine umweltschonende Erzeugung der Produkte zu achten, nimmt stetig zu. Die Aspekte der Nachhaltigkeit sind unterschiedlich und reichen von der Regionalität und Saisonalität der Produkte und deren biologisch-ökologischen Anbau über artgerechte Tierhaltung, kurze Transportwege und Müllvermeidung bis hin zu sozialverträglichen Bedingungen für Mitarbeiter.

  • Regeneration nach dem Sport

    Die Regeneration nach dem Training beschreibt, wie gut sich dein Körper nach der Belastung erholen kann. Genauer ist damit die Wiederherstellungsfähigkeit gemeint. Hat der Körper nach dem Sport ausreichend Zeit zu regenerieren, kann man mit voller Kraft in die neue Trainingseinheit starten. Während der Erholungsphase werden die Energiereserven gefüllt und verbrauchte Stoffwechselprodukte abtransportiert. Warm-up und Cool-down sollten feste Bestandteile des Trainings sein. Auch Sportfreie Tage können helfen. Für die Regeneration nach dem Krafttraining kann man sich einen Saunagang gönnen. Die Wärme erhöht den Stoffwechsel und stärkt das Immunsystem.

  • Bento-Box

    Bento, das sind Lunchboxen mit einem ausgewogenen Menü aus unterschiedlichen Zutaten. Das Wort Bento beschreibt die Darreichungsform der Speisen: Viele verschiedene Zutaten und Speisen appetitlich und platzsparend arrangiert in einer Box. Der Inhalt eignet sich für unterwegs zum Lunch oder auch zum Frühstück. Beim Befüllen der Box gilt die Faustregel 4:2:1. Also 4 Teile Reis, 2 Teile Protein (Fleisch, Fisch oder Tofu) und 1 Teil anderer Zutaten wie Gemüse oder Obst. Traditionell wird der Inhalt der Bento-Box nicht aufgewärmt, sondern bei Zimmertemperatur gegessen. Da sich beim wiederholten Aufwärmen Giftstoffe bilden, die Bauchschmerzen und Übelkeit hervorrufen können, ist die Mahlzeit so viel magenfreundlicher.

  • Gesund dank Gartenarbeit

    Besonders stark werden der Rücken und die Gelenke gefordert; Hand-, Ellenbogen- und Kniegelenke müssen einiges aushalten. Die richtige Haltung ist wichtig: Wird in Bodennähe gearbeitet, wird Knien empfohlen, um den Kreislauf und Rücken zu entlasten. Eine passende Unterlage macht das Knien bequemer. Hecken schneiden, Bäume und Büsche stutzen und Obst ernten sind typische Tätigkeiten, für die man über längere Zeit nach oben gereckt arbeiten musst und bei denen der Kopf in den Nacken gelegt wird. Das beansprucht die Nackenmuskulatur und die Halswirbelsäule. Regelmässige Pausen sind daher wichtig. Wer regelmässig im Garten arbeitet, wird kräftiger und fitter. Die abwechslungsreiche Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem. Das Sonnenlicht regt zudem die körpereigene Produktion von wichtigem Vitamin D an.

  • Honig aus dem Gefrierfach

    Der halbgefrorene Honig wird als kühle Erfrischung im Sommer und Eisalternative gefeiert. Der flüssige Honig wird in eine kleine Plastikflasche gefüllt und für einige Stunden im Kühlschrank oder dem Gefrierfach gekühlt, bis er eine geleeartige Konsistenz erreicht. Der gefrorene Honig wird ganz einfach direkt aus der Flasche gedrückt und wie ein Eis genossen. Honig enthält viel Fruchtzucker, was zu Magen-Darm-Problemen führen kann bei übermässigem Konsum. Auch der Blutzuckerspiegel schnellt in die Höhe aufgrund des hohen Zuckeranteils. Frozen Honey ist eine leckere Erfrischung – allerdings keine gesunde Alternative zu Eis.

  • Hand-Fuss-Mund-Krankheit beim Kind

    Es besteht eine ho­hen An­ste­ckungs­ge­fahr, daher gibt es häu­fig klei­ne Epi­de­mi­en in Kin­der­gär­ten. Ty­pisch sind klei­ne rote Punk­te und Bläs­chen vor al­lem im Be­reich der Füs­se, Hän­de und im Mund­raum. Er­wach­se­ne zei­gen prak­tisch nie Krank­heits­sym­pto­me. Die An­ste­ckung er­folgt durch Tröpf­chen­in­fek­ti­on oder als Schmier­in­fek­ti­on. Die Er­kran­kung wird durch ver­schie­de­ne Vi­ren­ty­pen aus­ge­löst, daher können Kind mehr­mals dar­an er­kran­ken. Eine Imp­fung da­ge­gen gibt es noch nicht.

  • Trypophobie – die Angst vor Löchern

    Wer sich beim Anblick einer Bienenwabe oder der kleinen Blasen auf dem Schaum des Kaffees unwohl fühlt, der leidet womöglich unter Trypophobie. Betroffene verspüren beim Anblick von kleinen Löchern Angst. Trypophobie leitet sich aus dem griechischen Wort trypa (Loch) und phobos (Furcht, Angst) ab. Bisher ist die Phobie keine anerkannte medizinische Diagnose. Woher das Phänomen im Einzelfall kommt ist wissenschaftlich noch nicht ausreichend geklärt. Wenn Sie Anzeichen einer Trypophobie bei sich erkennen, holen Sie sich ärztlichen oder psychologischen Rat ein.

  • Sonnenschutz von innen

    Alleiniger Sonnenschutz über die Ernährung klappt leider nicht. Eine Sonnenschutzcreme gehört einfach zum Sommer dazu. Die sogenannte Eigenschutzzeit der Haut lässt sich durch bestimmte Nährstoffe verlängern. Avocados und Öle wie Nuss- oder Weizenkeimöl enthalten zellschützendes Vitamin E. Vitamin E hilft nicht nur bei sonnengeschädigter Haut, sondern kann den Sonnenschutzfaktor der Haut insgesamt erhöhen. Auch Karotinoide helfen den körpereigenen Sonnenschutz zu stärken. Dazu gehören Lebensmittel wie Karotten, Süsskartoffeln, Kürbis, Spinat oder Grünkohl. Zahlreiche Beeren sind reich an Vitamin C und anderen Antioxidantien. Diese können den natürlichen Sonnenschutz von innen stärken.

  • Lupinenkaffee – die Alternative zu traditionellem Kaffee

    Der Lupinenkaffee wird aus den Samen der Lupine gewonnen – eine Blühpflanze, die zur Familie der Hülsenfrüchtler gehört. Aufgrund ihres geringen Gehalts an Kohlehydraten quellen Lupinensamen beim Kochen und Waschen weder auf, noch werden sie mehlig. Das macht sie in Sachen Röstung zum perfekten Äquivalent der Kaffeebohnen. Lupinenkaffee ist von Natur aus koffeinfrei und glutenfrei. Egal aus welchem Grund man eine Alternative zu Bohnenkaffee sucht, Lupinenkaffee ist eine gute Wahl. Ob aus gesundheitlichen Gründen, aufgrund einer Unverträglichkeit oder um sich regionaler zu ernähren.

  • Haben alle Babys blaue Augen?

    Ob blau, grün oder braun – welche Augenfarbe wir haben, ist in unseren Genen festgelegt. Diese bestimmen, wieviel wir von dem Farbpigment Melanin produzieren. Melanin ist in der Haut, den Haaren und in den Augen eingelagert und bestimmt deren Farbe. Babys haben nicht von Geburt an eine bleibende Augenfarbe.  Dies liegt daran, dass das Auge bei der Geburt noch nicht ganz fertig entwickelt ist. In der Iris befindet sich erst wenig Melanin, und die Augen erscheinen darum bei den meisten Babys blau. Erst im Laufe der ersten Monate produzieren die Pigmentzellen mehr Farbstoff und geben so dem Auge eine dunklere Farbe.

  • Kochen mit essbaren Blüten

    Sekundäre Pflanzenstoffe geben Blüten ihre Farben und ihren Geruch – diese Stoffe haben unterschiedlichste Auswirkungen auf den menschlichen Körper von beruhigend, über belebend, bis das Immunsystem stärkend. Als geniessbar gelten beispielsweise die Blüten von Bärlauch, Buchweizen, Gänseblümchen, Holunder, Jasmin, Kapuzinerkresse, Kornblume, Lavendel, Löwenzahn, Ringelblume, Rose, Rucola, Schafgarbe und Schnittlauch. Essbare Blüten sind in der Küche vielseitig einsetzbar – frisch, getrocknet, roh, gegart, zu Sirup oder Gelee verarbeitet oder in Essig und Alkohol eingelegt.

  • Surfers Myelopathie

    Die Surfer Myelopathie ist eine seltene, aber folgenschwere Erkrankung die typischerweise Surfanfänger betrifft. Es handelt sich um einen Rückenmarksquerschnitt, der durch ungewohntes langes Paddeln in Bauchlage hervorgerufen wird. Die genaue Entstehungsursache der Krankheit ist noch nicht vollständig geklärt. Ziemlich sicher kommt es zu einer Durchblutungsstörung des Rückenmarks. Massnahmen zur Vorbeugung: Eine andauernde Überstreckung der Wirbelsäule beim Paddeln vermeiden Beim Warten auf die Wellen auf dem Brett sitzen, nicht liegen Vor dem Surfen gut aufwärmen

  • Fizzy Fruits

    Alle Früchte bestehen mehr oder weniger aus Wasser. In Fizzy Fruits wird Kohlendioxid hinzugegeben und anschliessend hat man anstatt normalem Wasser Sprudelwasser in den Früchten. Was erst einmal sehr kompliziert klingt, dass ist im Grunde ganz einfach zum selber machen. Fizzy Fruits sind somit ein perfekter Sommer-Snack. Um pricklende Früchte herzustellen muss Kohlendioxid durch die Schale in die Früchte gepresst werden. Dafür eigenen sich insbesondere Früchte, deren Wasseranteil über 80 Prozent liegt. Auch sollte die Schale nicht zu hart, sondern eher flexibel sein. Am besten eignen sich Trauben, Erdbeeren, Orangen oder Kiwis.

  • Stress macht krank

    Ohne ausreichend Erholung kann sich Stress auf die gesamte Gesundheit auswirken, was den Körper dauerhaft beeinträchtigt. Auch die psychischen Belastungen sind nicht zu unterschätzen. Jeder Mensch nimmt Stress unterschiedlich wahr. Das Stressempfinden ist also subjektiv. Deshalb ist es auch wichtig, herauszufinden, welche Methoden einem persönlich am besten hilft Stress abzubauen.

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